Sehenswertes Thüringen

Thüringer Reise & Ausflugstipps

Sehenswertes Ausflugstipps Stadt Gotha

Gotha ist die fünftgrößte Stadt des Freistaats Thüringen und Kreisstadt des Landkreises Gotha. Mit seiner geographischen Lage von 50° 56′ 38″ nördliche Breite10° 42′ 38″ östliche Länge liegt Gotha ziemlich genau im Mittelpunkt Deutschlands.

In der Vergangenheit befand sich Gotha in der Rivalität zu Weimar . Während Weimar das künstlerische Zentrum wurde, wurde Gotha sein naturwissenschaftliches  Gegenstück, wovon heute unter anderem das Naturkundemuseum und die Sternwarte Gotha zeugen. Die weithin sichtbare Schlossanlage auf dem Schlossberg beherrscht das Stadtbild. Die Altstadt am Nordhang des Schlossberges wird von den Talauen des Wiegwassers im Westen und dem Wilden Graben bzw. Flutgraben und der Ratsrinne im Osten begrenzt.

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Aktivitäten in Gotha

Museen in Gotha

Rund um Gotha


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Sehenswertes in Gotha

Schloss Friedenstein

Das Schloss Friedenstein, das sich auf einem Hügel über der Stadt erhebt, ist ein weitgehend erhaltenes historisches Baudenkmal des Frühbarock in Deutschland. Nicht nur die Säle und Räume sind in ihrer originalen Form und Gestaltung zum großen Teil erhalten. Darüber hinaus befinden sich die Einrichtungen und Bestände seit Jahrhunderten am gleichen Ort: Kirche, Archiv, Bibliothek, Kunstsammlungen und Theater. Das ist einmalig in Deutschland

Schloss Friedenstein in Gotha Schloss Friedenstein in Gotha Foto 2

Portal Schloss Friedenstein in Gotha Schloss Friedenstein in Gotha Foto 3 Schloß Friedestein Eckhofentheater loge Schloß Friedestein

Webseite des Schlosses : –> Start

Öffnungszeiten

(montags geschlossen, jedoch an Feiertagen geöffnet)

Dienstag – Sonntag : 1. Mai – 31. Oktober (Sommer) 10.00 Uhr – 17.00 Uhr

1. November – 30. April (Winter) 10.00 Uhr – 16.00 Uhr

Am 24.12. und 31.12.2010 haben die Museen geschlossen.

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Orangerie Gotha

Ab 1708 ließ Herzog Friedrich II. östlich unterhalb der Festungsanlagen des Schlosses Friedenstein den terrassierten Ordonnanzgarten u.a. mit einem Treibhaus für die herzogliche Sammlung von Orangeriepflanzen anlegen.1747 erhielt der weimarische Landesoberbaudirektor Gottfried Heinrich Krohne den Auftrag für die Umgestaltung des Gartens zu einem „Orangengarten“ nach französischem Vorbild.die Gartenarbeiten wurden erst 1774 beendet.

Orangerie in Gotha Orangerie in Gotha Foto 2

Orangerie in Gotha Foto 3 Orangerie in Gotha Foto 4

Noch vor dem Ersten Weltkrieg ging der einst umfangreiche Pflanzenbestand rapide zurück und die Nutzung der Anlage als Orangerie wurde aufgegeben.

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